Wenn planlos zu wunderschön wird

Hey Leute,

kennt ihr das? Ihr seht eine Landschaft und denkt “Och, das ist ja schön!” und am nächsten Tag nehmt ihr eure Kamera mit, um dort zu fotografieren? Doch plötzlich stellt ihr fest, dass ihr diese Landschaft am Tag zuvor mit einer “rosa-roten Brille” gesehen? Dann geht es euch, wie mir gestern!

Ich ging los und fand keine schönen Motive, obwohl ich schon mehrmals an diesem Ort war und mir immer gedacht habe: Mist, warum habe ich meine Kamera nicht dabei?! Doch das war wohl nix…

Ich habe gestern schon fast aufgegeben mein Foto zu finden. Doch plötzlich sah ich etwas wunderschönes auf der Wiese. Rehe! Nein, nicht nur Rehe! Vier kleine Reh-Kids! Sie waren sehr weit weg, doch glücklicherweise hatte ich mein 70 – 300 mm Objektiv dabei! Man konnte die Ruhe, die diese aufsprühten richtig spüren. Bis das eine Reh mich dann entdeckte. Sie wurden mit der Zeit unruhiger, bis sie dann verschwanden. Also hatte ich doch noch ein schönes Foto.

Nach diesem Moment ging ich noch an den nahegelegenen See. Dort konnte ich eine kleine Entenfamilie beobachten. Die Kücken waren noch sehr klein und daher auch noch “verwuschelt”. Diese anzuschauen war ebenso sehr schön. Der große Unterschied zu den Reh-Kids war allerdings, dass man schon schnell bemerkte, dass die kleinen Enten überhaupt keine Angst vor uns Menschen hatten. Zuerst näherte ich mich langsam, dann aber immer weiter.

Ich finde es ja schon fast traurig, dass die Enten so angefüttert sind. Die Ruhe der Rehe zu beobachten, war viel beeindruckender und schöner. Es wirkte noch so naturbelassen.

Habt ihr auch schonmal solche Erfahrungen gemacht? Empfindet ihr das mit der Natubelassenheit auch so wie ich?

Schöne Woche noch. Bis in zwei Wochen! Eure Neufi Mini

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