Da stimmt doch was nicht!

Heyho! Hier bin ich mal wieder.

Heute möchte ich euch von meiner Teilnahme beim Fotowettbewerb des https://fotopodcast.de erzählen. Es ging um das Thema “Schein und Sein!” und wurde aufgrund der 250 + 1 Folge des Podcasts erstellt.

Hier mein Bild:

Die Bildidee

Ich möchte, dass man erstmal nicht auf den ersten Blick sieht, dass da etwas nicht stimmen kann, also muss ich eine Situation darstellen, die theoretisch möglich gewesen wäre. Da bin ich auf die Idee mit einem Spiegel gekommen. Dann habe ich überlegt, was denn damit so möglich wäre. Die beiden Mädels im Bild sind meine beiden Freundinnen und ich wusste, dass sie zu so einer Idee nicht nein sagen würden. Also habe ich mir gedacht: eine Braunhaarige, die den Spiegel hält und eine Blondine, die im Spiegel zu sehen ist, könnte das Thema gut darstellen.

Wie der Tag abgelaufen ist

Wir haben uns nachmittags bei schönem Licht getroffen und uns ein schönes Fleckchen Erde gesucht. Da sind wir auf das Gatter gestoßen, was in meiner Bildidee den Mittelgrund abdecken könnte und die Tiefe entscheidend verbessern könnte.

Ich habe beide Mädels nebeneinander gesetzt. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die braunen Haare im Schatten sind, um die “dunklen” Haare noch dunkler zu machen. Die blonden Haare habe ich zusätzlich mit einem Reflektor aufgehellt, um diese noch “heller” erscheinen zu lassen.

Die Dunkelhaarige hat von mir dann den Spiegel bekommen. Ich habe mich mit meinem Foto hinter die Beiden gestellt. Die, mit dem Spiegel in der Hand, musste den Spiegel dann so ausrichten, sodass ich die Blondine im Spiegel sehen konnte, aber der Spiegel trotzdem nicht unnatürlich ausgerichtet oder verdreht ist.

Ich kann euch sagen, das war gar nicht so einfach! Zusätzlich durfte die, die im Spiegel zu sehen ist aber auch nicht verkniffen oder angespannt schauen, denn es sollte ja natürlich aussehen. Wir haben es aber doch hinbekommen!

Die Nachbearbeitung

Als ich mir dann die Bilder zu Hause angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass mir die Bildkomposition in dem einen, der Gesichtsausdruck aber in einem anderen Bild besser gefällt. Außerdem habe ich vor Ort auf meinem kleinen Kamerabildschirm nicht gesehen, dass die Haare von der Brunette ins Gesicht der Blondine hineinhingen. So ein Mist! Da hatte ich noch einiges an Nachbearbeitung zu tun. Ich habe also erstmal das Gesicht im Spiegel ausgetauscht. Danach habe ich das Gesicht größer gemacht, sodass die dunkle Haarsträhne nicht mehr zu sehen war.

That’s it! Das ist nun also das fertige Bild.

Im Nachhinein habe ich erfahren, dass ich mit diesem Bild den 17. Platz geholt habe und freue mich sehr über den Preis der Acrylplatten.

Vielen Dank an meine beiden Mädels und den Fotopodcast für diesen Wettbewerb!

Habt ihr auch schonmal an einem Wettbewerb teilgenommen?

Bis bald! Eure Neufi Mini

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.